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Sonntag, 28. Februar 2016

neues 5,67kW Ladegerät getestet - Teil 3

Unser im Teil 2 zusammengebautes Ladegerät muss natürlich getestet werden.
Für den Test habe ich eine kurze Runde gedreht, damit ich überhaupt etwas laden konnte :-)
Sobald das Ladegerät angeschlossen war, ging es los. Alle vier Schalter einschalten und warten was passiert.

Die Lüfter laufen los und die Spannung steigt ... im wahrsten Sinne des Wortes.
Die vier Ladegeräte liegen jeweils zu zweit auf einer Phase. So kann ich später mit dem TCCH auf allen drei Phasen mit einer ähnlichen Last laden.

Da der e-Beetle fast voll war, ziehen die Ladegeräte nicht den vollen Strom.

Nach kurzer Zeit wird der Strom weiter heruntergeregelt auf fast 0A. Dabei wird die gewünschte und zuvor eingestellte Endspannung (189,07V) ziemlich genau getroffen:

Ein Hinweis für alle, die das gleich Ladegerät nutzen:
Die Ladegeräte haben eine maximale Stromaufnahme von 12A.
Als Anschluss dient ein Kaltgeräteeinbaustecker (C14), wie man sie häufig im Computer/IT Bereich findet.
Nur sieht die Norm einen maximalen Strom von 10A vor, weshalb auch die Kabel mit den dazu gehörigen Kaltgerätekupplungen (C13) nur für 10A ausgelegt sind!
Die Kupferleitungen sind in der Regel nur 0,7mm2 stark!
Ich werde messen, was die Netzteile unter Volllast wirklich aufnehmen, aber ich wollte schon einmal darauf hinweisen, denn für die Art und Weise, wie wir die Teile nutzen werden, sind sie sicher nicht gedacht :-)

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Delta Electronics ESR-48/30D Ladegerätzusammenbau - Teil 2

Nachdem wir die generelle Funktion in unserem ersten Teil bereits überprüft haben, geht es nun an den Aufbau, damit man am Ende ein kompaktes Ladegerät zum Transportieren hat.
Für den ersten Aufbau habe ich mir 3 x Sperrholz zurechtgelegt und jeweils oben, unten und in der Mitte eingeschoben.

Danach habe ich zwei stabilere Seitenteile aus Holz gesägt und mit Griffen versehen, damit ich das Ladegerät später einfacher bewegen kann.
Hier sind es zwei Kunststoffgriffe an der Seite, werde es aber noch ändern und zwei Metallgriffe nach oben anbauen. Wir werden sehen.

Als der Korpus fertig war, ging es an die Verkabelung.
Da mit max 30A zu rechnen ist, würden 6mm2 wohl ausreichen, ich habe hier zweimal 6mm2 genommen.
Es ging sehr einfach: Die entsprechenden Brücken zwischen die Klemmen schieben und verlöten.

Fertig! Nun noch einmal die Gesamtspannung messen und der erste Test kann starten!

Weiter geht es im 3. Teil - Dem Test.

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Delta Electronics ESR-48/30D Ladegeräte - Teil 1

Für den e-Beetle haben wir uns ein paar Servernetzteile bestellt, die wir zu einem (hoffentlich) funktionierenden Ladegerät zusammenbauen. Durch eine Sammelbestellung im Forum sind wir an diese relativ günstig rangekommen.

Anfangs war nicht ganz klar, um welche es sich dabei handelt, nun haben wir Gewissheit. Es sind 4 Stück Delta Electronics ESR-48/30D Netzteile. Nominalspannung ist 52V, sie sind aber einstellbar zwischen 37V und 60V. Dabei ist der Strom auf maximal 30A begrenzt und die maximale Ausgangsleistung ist 1560W.



Ausgepackt, angeschaut: Die Netzteile sind auf jeden Fall gebraucht (wie erwartet) und haben die ein oder andere Delle oder Schramme.
Kein Problem soweit, die Hauptsache ist, sie funktionieren und das möglichst lange.

Also erst einmal prüfen, ob die Netzteile laufen.
Die Spannung ist standardmäßig auf 52 V eingestellt.
An der Frontseite ist neben den LED ein kleiner Aufkleber "Adjusted", hinter dem sich zwei Potentiometer verbergen.
Das Linke ist für die Einstellung des Konstantstroms, das Rechte für die Spannung.
Da wir unsere Zellen bis 3,5V laden, macht das bei 54 Zellen 189V.
Teilen wir die Spannung durch vier Netzteile, macht das pro Netzteil 47,25V, da wir sie später in Reihe schalten werden.
Der erste Schritt ist getan, nun geht es zum Zusammenbau in Teil 2.
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Freitag, 19. Februar 2016

Zivan NG3 168V 13A zu verkaufen

NACHTRAG: *** verkauft ***

Ich verkaufe heute ein Zivan NG3.

Die Spannung ist mit 168V angegeben, der Strom mit 13A.
Dabei lässt sich das Ladegerät mit dem entsprechenden IC an die Zeltchemie (Blue, Lithium, ...) und an die gewünschte Spannung anpassen.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, auch bis über 230V.

Die Firma Atech, mit denen wir schon über Jahre gute Erfahrung gemacht haben, kann entsprechende ICs mit Ladekurven vorbereiten, die dann in das Ladegerät gesteckt werden.
Das kostet ca. 40 Euro, meine ich.

VHB 390,- Euro
Einfach E-Mailen oder weitersagen.




NACHTRAG: *** verkauft ***



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